Vor 2 Jahren gab es schon mal "gute Luft" im Büro. Dann kam ein paar Monaten später wieder Stress und die Qualmerei begann von Neuem. Seit dem haderte ich echt mit den blöden Nebenwirkungen dieser verdammten Raucherei - vor allem mit dem ewigen Gestank im Büro, diesem Mief nach kaltem Rauch am Morgen. "Geh doch raus.", rieten Bekannte und Freunde. Ja klar. Mit Telefonen, Zettel und Stift bewaffnet könnte ich ja gleich meinen Arbeitsplatz auf dem Hof einrichten.


Was also blieb? Die neuerliche Suche nach einer Möglichkeit, dem Laster Rauchen zu entfliehen. Und ich wurde fündig und - toitoitoi - bin immer noch rauchfrei. Geschafft habe ich das seit nunmehr über 100 Tagen mit der sanften Softlasertherapie von relief. Diese Laseranwendung stimuliert ca. 45 Minuten lang verschiedene Energiebahnen im Körper über die  Meridiane. Die Folge dieser Stimulanz ist, dass sich die Endorphinproduktion erhöht  und somit das Verlangen nach Nikotin neutralisiert. Im Prinzip sind die Rezeptoren im Gehirn, an denen sich sonst das Nikotin andockt, mit den Endorphinen gesättigt.Tja, und damit kein Platz für Nikotin mehr im Kopf ;-) ...


Die Anwendung, die eine wohltuende Wirkung auf den Körper hat und dabei echt schmerzfrei ist, dauert insgesamt ca. 1,5 Stunden. Mit Vorgespräch und allem pipapo.


Achso, ja, wollen muss man schon. Also mit dem Rauchen aufzuhören. Ohne diesen Willen helfen aber auch keine Pflaster, Allan-Carr-Kurse oder Akkupunktur. Und danke relief!

Und übrigens: Ich kaufte mir dann noch so ein Dingens, mit dem ich rauchwillige Finger im Zaum halten kann:

Support mal zu loben

Donnerstag, 17. Februar 2011

Ich gebe zu, es war kein Wahnsinnsproblem, aber die für einiges Geld erworbene Software von Adobe wollte den Upgrade-Lizenzschlüssel nicht akzeptieren. Ein Anruf, ohne Wartezeit, und dann freundliches Abarbeiten meiner Sorgen - das gefiel mir. Da nimmt es nicht wunder, dass die Hotline-Mitarbeiter am Telefon darum BITTEN, das per E-Mail folgende Protokoll auszufüllen.


Das lob ich mir echt.

Ich hätte da ´ne Idee

Samstag, 3. Juli 2010

Die deutsche Mannschaft nach den furiosen letzten Leistungen nach im Prinzip 7 Wochen Training als Vorbild nehmend schicken wir unsere Regierung in die Wüste, besetzen die Posten einfach mit jungem Nachwuchs, lassen den Guttenberg mal den Löw machen und ich bin sicher, da kommt am Ende mehr raus, als man sich träumen würde...

Paranoid?

Mittwoch, 26. Mai 2010

Der Amtsschimmel wiehert mal wieder. Die neue Dienstleistungsinformationspflichtenverordnung verdonnert uns zu Dingen, die eher ans Paranoide grenzen als an Sinnvolles. Zum Beispiel muss ich als Dienstleister die wesentlichen Merkmale meiner Dienstleistung bereithalten, sofern sie sich nicht aus dem Zusammenhang ergibt. Definiere Zusammenhang! Meine Webseite, die man nur lesen muss?

Aber vermutlich ist der Verbraucher vor den Anbietern zu schützen, die auf der Webseite Hotelzimmer anbieten aber EIGENTLICH Wollsocken stricken und damit Business machen. Ja, geregelt ist jetzt auch, daß ich dem Dienstleistungsempfänger einen Preis bzw. einen Kostenvoranschlag zu übermitteln habe. Ach so? Mach ich ja sonst nie. Jeder meiner Kunden sagt immer: Mach mal. Was es kostet, knöseln wir hinterher aus. Danke, Deutschland, danke EU, für Deine liebevolle Fürsorge.


Langer Rede kurzer Sinn: Seit dem 17. Mai 2010 müssen sich Dienstleister der Dienstleistungsinformationspflichtenverordnung unterwerfen. Das ganze ist nicht schwer, nur an vielen Stellen recht zweifelhaft.

Wer von den KMU verlangt, sich ständig nackt auszuziehen (und/oder unverschlüsselte E-Mails versendet), hat sein Recht auf Google-Beschimpfungen verwirkt, Du Staat, Du!


Noch eines: Die geforderten Infos sind nicht zwingend im Impressum anzugeben, in jedem Falle aber vor Vertragsabschluss dem Dienstleistungsempfänger auf güldenem Tablett zu servieren. Ich halte es aber für eine gute Idee, die Angaben ins Impressum zu notieren.

Neulich bei dem Teledingsbums-Laden

Donnerstag, 13. Mai 2010

Heißt der Verein jetzt wieder Telekom? Steht so in meinem Display. Vor ein paar Tagen war es noch T-Mobile. Nu gut. Jedenfalls war ich am Dienstag im T-Punkt (der heißt noch so), um mich über die Wege des Erhalts meiner zukünftigen Micro-Sim für das zukünftige iPad zu erkundigen.


Ich erntete grenzenloses Erstaunen. Der jungdynamische (Belehrer-)Verkäufer sah mich an, als trüge ich ein Geweih auf dem Kopf. Woher er das wissen solle. Eventuell aus der Pressemeldung des Unternehmens Telekom vom Vortage? Aber warum sollen die Mitarbeiter bei T-Dings durchsehen. Allein man schaue ins Netz: Unter t-mobile.de findet man "richtige" Inhalte, unter telekom.de im Grunde auch, aber anders.


Gut, dass ich vorher wußte, wie die Antwort lauten muss ;-) ...

Stockholm-Syndrom

Samstag, 10. April 2010

Wundern Sie sich auch gelegentlich über das Stockholm-Syndrom? Ich versteh das jetzt. Das sitzt vermutlich in jedem, mehr oder weniger tief.


Unser DSL-Provider ließ uns gestern internet-technisch verdursten, die Sau. Dafür wurde mir auf meine Anrufe im Stundentakt entweder patzig bedeutet, mich hätte das alles nicht zu interessieren, schließlich arbeite man bereits dran oder wirklich unbedarfte Call-Center-Mädchen fragten mich nach meiner Kunden- und Telefonnummer und meinten, sie gäben das jetzt mit höchster Dringlichkeit an die Technik, die sich kurzfristig bei mir melden würde (Oder sie kamen mir in Girly-Manier mit "Menno, ick vasteh Sie doch." - nach 8 Stunden und vielen Wutanfällen).


Gemeldet hat sich niemand. 9 Stunden ohne Internet ist schon scharfer Tobak. Das Ganze ohne größere Reue des Dienstleisters-bisher.


Das Problem ist ja nicht, dass es einen technischen Defekt gibt, der viele Stunden unlösbar ist. Das Problem ist die Patzigkeit und der absolut miese Umgang mit Kunden, die auf die Dienstleistung, für die Geld bezahlt wird, schlicht angewiesen sind und informationslos im Regen stehen gelassen werden.


Wer jetzt sagt, wechsel doch, hat zwar Recht, aber es ist die Wahl zwischen Pest und Colera. Überwiegend erbringt der jetziger Provider seine technische Leistung um ein Vielfaches besser als die Telekom - nur wenn es mal nicht funktioniert (und mit der Hardware nach Vertragsabschluss hat es oft nicht funktioniert, bis ich mir einen eigenen Router auf eigene Kosten zulegte), ist man wirklich angeschissensteht man wirklich im Regen.


Sein Service-Design - da müsste er mal ran, der Provider.


Und von wegen Stockholm-Syndrom - als nach 9 Stunden das erlösende Pling des Mailempfangs hörbar wurde, tanzten die Endorphine Tango und eine unglaubliche Dankbarkeit bemächtigte sich meiner. Ich versteh das mit dem Stockholm-Syndrom.

Rechthaber an Hotlines

Donnerstag, 8. April 2010

Jeder, der eine Hotline zu seinen Produkten oder Dienstleistungen betreibt, sollte im Eignungstest für die dort Arbeitenden auf "Rechthaberei" prüfen. Hotlines dienen der Kundenbetreuung und -beratung - das müsste dann nur von den Hotline-Mitarbeitern verstanden werden.

Lena Meyer-Landrut

Samstag, 20. März 2010


Ich wünsch da mal viel Glück in Oslo! Von mir aus können noch so viel Musikprofessoren den Titel auseinandernehmen - ich find den Gesangsstil cool. Wie meinte Herr Raab? Frl. Meyer-Landrut müsste nicht Gesangsunterricht nehmen, sondern eine Schule aufmachen für all die anderen ;-) ...


Und die Downloadgemeinde sieht es offensichtlich auch so, dass diese Art zu singen ein kultureller Beitrag ist. Ich wette Lena auf unter die Top 5 in Oslo. Falls nicht, zerknülle ich 1 Packung Tempos. Und "Bee" gefällt mir am besten.

Geburtstag...

Dienstag, 16. März 2010

Gerade ist mir eingefallen, dass die Firma dieses Jahr 1ojähriges hat. Du lieber Gott.

Freitagnachmittag

Freitag, 12. März 2010

Es ist egal, ob es ein Freitagnachmittag oder ein sonstwas ist: Wenn die Dinge wichtig UND eilig sind, dann hat der, dem sie wichtig UND eilig sind, irgendwas verkehrt gemacht. Find ich.

I glaab, i muss a ä bisserle umdenge...




gefunden beim Viralmann auf YouTube

Migrationen

Freitag, 19. Februar 2010

Ein paar Einträge aus "beerdigten" Weblogs sind schon noch lohnenswert. Aufpolieren und als neue Einträge posten - da kommt ja gleich was zusammen ;-) ...

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