Wordpress vs. Serendipity

Mittwoch, 24. November 2010

Seit ewigen Zeiten installieren wir nur die Open-Source-Software Serendipity, wenn sich ein Kunde ein Blog wünscht. Heute nun, ebenfalls nach ewigen Zeiten ;-) , switchten wir auf Kundenwunsch zu Serendipity, wir sind echt gespannt, zu wessen Gunsten sich die Waage neigt...

Liebe Web.de-Kunden,

Donnerstag, 28. Oktober 2010

wenn Ihr möchtet, dass man Euch antwortet, dann seid doch bitte so nett und leert Euer Postfach REGELMÄSSIG, falls Ihr den kostenlosen web.de-Account nutzt. Dieser bietet nun mal nur 12 MB und ist gefüllt, wenn Mama 3 Urlaubsfotos an Euch schickte.


E-Mails von einer web.de-Adresse zu bekommen, die eine wichtige Frage oder Mitteilung Eurerseits enthält, ist dann immer spannend wie ein Krimi, denn was wird passieren, wenn ich antworte? Und zwar ebenso wichtig, wie die Frage oder Mitteilung? Wird sie kommen, die Meldung: "Benutzer hat das Speichervolumen überschritten?

X-Marks geht pleite und ich kaputt

Montag, 4. Oktober 2010

Schade schade. Da gab es ein Tool namens Xmarks, welches die Favoriten/Lesezeichen, auf Wunsch auch die Historie und mehr über verschiedene Systeme und Browser synchron hielt. Das ging sogar ohne Xmarks-Account auf eigenen Servern.


Nun sagt man, das Geschäftsmodell  war schlecht. Xmarks will im Februar aufgeben. Verstehe ich. Denn sie wollten ja kein Geld für diesen Service. Nun sind sie kaputt und die Nutzer weinen bitterlich.


Statt zu weinen kann aber jeder hier bei pledgebank sein Versprechen abgeben, den tollen Service am Leben zu erhalten. Dann gibt es vielleicht Xmarks weiterhin.

Die Null in Klammern

Sonntag, 6. Juni 2010


Als bekennender iPhonist und Gern-Nutzer des Internets von unterwegs - via iPhone - komme ich öfter in die Situation, auf Webseiten hinterlegte Telefonnummern anrufen zu wollen. Leider wird die praktikable Möglichkeit, den direkten Anruf über die Rufnummer auf der Webseite zu nutzen (den nicht nur iPhones, sondern auch andere Smartphones bieten), von vielen Webseiten-Betreibern behindert.


Das Problem: Die Telefonnummer wird angegeben als +49 (0) 30 25 xx xx xx. Durch die Null in Klammern, die nicht in die Wählfolge gehört, wird ein Anrufen unmöglich gemacht.


@Webseitenbetreiber: Jeder, der aus Deutschland eine Telefonnummer in Deutschland anruft, die mit +49 beginnt, weiß, dass er statt der +49 eine 0 vor der "eigentlichen" Vorwahl tippen soll. Oder verlange ich zu viel?


@Smartphonebrowserprogrammierer (schönes Wort für 3 senkrecht ;-) ): Könnt Ihr nicht die Nutzbarkeit von Nummern, deren Null nach der internationalen Vorwahl in Klammern steht, einfach herstellen?

Twitter für Serendipity

Dienstag, 25. Mai 2010

Jetzt bin ich wirklich gespannt: Das Serendipity-Plugin soll diesen Artikel direkt twittern - macht einiges leichter. Ich weiß sogar schon 'ne Handvoll Kunden, denen das auch gefallen wird... Aber funktioniert es auch? Test Test, 1,2 ...1,2...

Muss man sich eigentlich...

Dienstag, 4. Mai 2010

...um Google (die Datenkrake) einen Kopf machen, solange man seine E-Mails unverdrossen unverschlüsselt in die Welt schickt?

Web to pdf, html2pdf - wie immer der Service heißt - Kunden mögen es, ihre Webseiten aus verschiedensten Gründen als pdf geliefert zu bekommen.


Viele Anbieter, viel Stress. Ob der Serivce Geld kosten soll nach 14 Tage oder png-Bilder nicht korrekt gerendert werden, man hat schon zu tun, einen brauchbaren Konverter zu finden. Im Moment bin ich sehr zufrieden mit diesem Anbieter: http://www.htm2pdf.co.uk. Sehr schnelle Datenverarbeitung, keine Newsletter-anmelden-Verarsche zwischendrin, perfekt gerendertes pdf-File. So macht dokumentieren Spaß ;-) .

PS.: Der Link im Text oben ist bewusst nicht aktiviert, da ein klick sonst sofort ein pdf aus diesem Blog machen würde. Probieren Sie es aus: http://www.htm2pdf.co.uk. So einfach ist das.

Schneller "schlechtes" Ranking finden

Montag, 19. April 2010

Wer seine Google-Position für ein neu zu rankendes Keyword sucht, startet ja (leider) nicht auf den vorderen Plätzen, den Seiten 1 und 2 der Suchmaschine. Um sich nun aber keinen Mausarm zu klicken, hier ein kleiner Trick:

Klicken Sie neben dem Google-Eingabefeld auf den Link "Erweiterte Suche" und wählen Sie im Auswahlfeld "100 Ergebnisse". Starten Sie dann die Suche nach Ihrem Begriff erneut. Nun durchsuchen Sie die Ergebnisseite in Ihrem Browser (mit Steuerung+F) nach einem Begriff aus der zu findenden Domain.


Um also effizient nach einem Google-Ranking zu suchen, genügt auf diese Art 1 Suche pro 100 Einträge. Unter Standardeinstellungen wären es 10 Suchen.

Google bewertet Ladezeit

Sonntag, 11. April 2010


Der Kampf um die Bytes bringt nun eine Quittung: Wer zu Zeiten von VDSL bzw. hohen Netzgeschwindigkeiten die Fotos für seine Homepage weiterhin so optimierte, als gäbe es auch noch Internetsurfer via Modem, der ist nun klar im Vorteil, seit Google die Ladezeiten in sein Ranking einbezieht.


Mühen zahlen sich vielleicht nicht immer sofort, aber immerhin aus ;-) .

Die Newsletter-Fraktion

Montag, 5. April 2010

Im Grunde eine Sache für Schmunzel-Peter, wenn es nicht eigentlich furchtbar traurig wäre :-( . Viele Newsletter, oft von kleinen, real existierenden Unternehmen versendet, beginnen mit "Wenn Sie von uns keinen Newsletter mehr wünschen, dann können Sie sich hier abmelden..." Eine tolle Schutzbehauptung ist das.


Kollegen, ich kann doch nix abbestellen, was ich nie bestellt habe. Ich verstehe auch, dass das teuer Geld für Adressen ja irgendwie wieder rein kommen muss. Aber wenn ich Euch dann eine E-Mail zurück schicke mit der Bitte, mir das Datum meiner Newsletter-Bestellung zu senden und die Daten offenzulegen, die Ihr über mich schon habt, dann klemmt Ihr feige den Schwanz ein und meldet Euch nicht mehr. (Wohlgemerkt: Die Absender sind keine Spammer sondern real existente Unternehmen, gelegentlich mit einer süßen t-online.de-Adresse.)


Naja, ist halt auch ne Art der Newsletter-Abbestellung. Ich möchte nur mal wissen, wer den kleinen Betrieben diesen riskanten Newsletter-Quatsch ins Ohr flüstert. Ich kenne 2, für die ist das Newsletter-Versenden als unerwünschte Aussendung von Werbung richtig teuer geworden. Die hatten keinen Server in China und ´ne Ltd. sonstwo.

30.100.000.00 US$

Samstag, 20. Februar 2010

Diese lockenden Gauner, Menschen aus Dummsdorf nach Holland oder Afrika zu locken, hören nicht auf. Aber sie stellen sich an wie die ersten Menschen, diese Gauner. Und trotzdem (auch wenn ich noch keinen kennengelernt habe), es müssen Menschen darauf reinfallen, sonst würden diese Mails versiegen.

Eine neue Masche, nett zu lesen ;-) , ist die hier:



Re: Ich suche Testamentsvollstrecker und Testament.

Achtung:

  Im Namen des Kuratoriums und Testamentsvollstrecker des Nachlasses von Late Engr. Alfonso Gonzalez ich noch einmal versuchen, Sie als mein früheres Schreiben mitteilen zurückgegeben wurde nicht zugestellt werden. Ich erteile Ihnen hiermit versuchen, Sie wieder mit der gleichen E-Mail-Adresse zu erreichen. Ich möchte Ihnen mitteilen, dass Late Engr. Alfonso Gonzalez ist Ihnen ein Empfänger in seinem Testament. Er verließ die Summe von dreißig Millionen, hunderttausend Dollar (USD $ 30,100.000.00) für Sie in der Codicil und letzte Beweis für seinen Willen.

Nach ihm ist das Geld auf Ihr humanitäre / medizinische Aktivitäten zu unterstützen und den Armen zu helfen und den Bedürftigen in unserer Gesellschaft. Bitte, wenn ich sie, wie ich bin zuversichtlich, sich bemühen, wieder zu mir so bald wie möglich, damit Sie mich zum Schluss meiner Arbeit. Ich hoffe, von Ihnen in nicht allzu ferner Zeit zu hören. Hinweis: Wir raten Ihnen, mich mit Mail-Adresse kontaktieren:

F. RODRIGUEZ M & ASOCIADOS.
Madrid, Spanien.
E-Mail: ferrandodejorgeluis@aol.es und ferrandojorgelu@mixmail.com

Ich erwarte Ihre rasche Antwort und halten Sie diese sehr diskret und sich selbst, bis die Übertragung der Mittel an Sie ist abgeschlossen.

Grüße,

Mr.Ferrando De M. J. Luis.
  Attorney at Law



Also, Mr. Luis, ich Ihnen zurechttexten in Empfangsaccount Ihnen schreiben Worten. Für nur 10.000.000.00 US$.

Spon mit teuer iPhone-App

Freitag, 19. Februar 2010

Ich find ja "zahlen für Inhalt" angemessen, wenn der Inhalt stimmt. Im Notfall muss ich keinen Inhalt kaufen, denn schließlich bin ich erwachsen und Mutti guckt auch nicht mehr jede Stunde.


Ob Spiegel online sich aber einen Gefallen tut mit 3,99 € für eine Ausgabe Spiegel auf dem iPhone ab März, verbunden mit der Ausrede, im App-Store gäbe es keine Preise zwischen 2,99 € und 3,99 € - ich weiß nicht recht. Mein Problem dabei: Eine Spiegel-Ausgabe in einer Woche auszulesen, klappt schon mit nem richtigen Heft nicht immer, rein aus Zeitmangel. Und jetzt kommt noch dazu: Lesen auf dem iPhone ist kein Dauergenuss, eher ein Pausenfüller, weil anstrengend.


Kann sein: Hat Spiegel online schon den Blick Richtung iPad und ist doch auf dem richtigen Weg?

Echt spannend...

Mittwoch, 17. Februar 2010

...wie sich so eine jungfräuliche Serendipity-Version 1.5 beim Installieren verhält. Nach über einem Jahr Blog-Pause stelle ich erfreut fest, dass Serendipity ein neues Outfit im Innenleben hat, ist schick geworden. Mal sehen, ob sich die Vorliebe für Serendipity gegen Wordpress hält ;-) ...
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