Ich hätte da ´ne Idee

Samstag, 3. Juli 2010

Die deutsche Mannschaft nach den furiosen letzten Leistungen nach im Prinzip 7 Wochen Training als Vorbild nehmend schicken wir unsere Regierung in die Wüste, besetzen die Posten einfach mit jungem Nachwuchs, lassen den Guttenberg mal den Löw machen und ich bin sicher, da kommt am Ende mehr raus, als man sich träumen würde...

Habemus ähem Haben muss...

Donnerstag, 10. Juni 2010

Dieser Apple-Store ist merkwürdig. Aber vielleicht habe ich dann übermorgen schon mal das Dock für das iPad ;-) Die Krönung selbst kommt vielleicht noch vor den Ferien - mannmannmann. Dabei visierten sie zunächst den 8. Juli als Lieferdatum an...


Und nein, ich brauch keine USB-Anschlüsse am iPad und ja, ich weiß ganz genau, an welchen Stellen mir mein iPad ein unentbehrlicher Helfer sein wird...

Die Null in Klammern

Sonntag, 6. Juni 2010


Als bekennender iPhonist und Gern-Nutzer des Internets von unterwegs - via iPhone - komme ich öfter in die Situation, auf Webseiten hinterlegte Telefonnummern anrufen zu wollen. Leider wird die praktikable Möglichkeit, den direkten Anruf über die Rufnummer auf der Webseite zu nutzen (den nicht nur iPhones, sondern auch andere Smartphones bieten), von vielen Webseiten-Betreibern behindert.


Das Problem: Die Telefonnummer wird angegeben als +49 (0) 30 25 xx xx xx. Durch die Null in Klammern, die nicht in die Wählfolge gehört, wird ein Anrufen unmöglich gemacht.


@Webseitenbetreiber: Jeder, der aus Deutschland eine Telefonnummer in Deutschland anruft, die mit +49 beginnt, weiß, dass er statt der +49 eine 0 vor der "eigentlichen" Vorwahl tippen soll. Oder verlange ich zu viel?


@Smartphonebrowserprogrammierer (schönes Wort für 3 senkrecht ;-) ): Könnt Ihr nicht die Nutzbarkeit von Nummern, deren Null nach der internationalen Vorwahl in Klammern steht, einfach herstellen?

Paranoid?

Mittwoch, 26. Mai 2010

Der Amtsschimmel wiehert mal wieder. Die neue Dienstleistungsinformationspflichtenverordnung verdonnert uns zu Dingen, die eher ans Paranoide grenzen als an Sinnvolles. Zum Beispiel muss ich als Dienstleister die wesentlichen Merkmale meiner Dienstleistung bereithalten, sofern sie sich nicht aus dem Zusammenhang ergibt. Definiere Zusammenhang! Meine Webseite, die man nur lesen muss?

Aber vermutlich ist der Verbraucher vor den Anbietern zu schützen, die auf der Webseite Hotelzimmer anbieten aber EIGENTLICH Wollsocken stricken und damit Business machen. Ja, geregelt ist jetzt auch, daß ich dem Dienstleistungsempfänger einen Preis bzw. einen Kostenvoranschlag zu übermitteln habe. Ach so? Mach ich ja sonst nie. Jeder meiner Kunden sagt immer: Mach mal. Was es kostet, knöseln wir hinterher aus. Danke, Deutschland, danke EU, für Deine liebevolle Fürsorge.


Langer Rede kurzer Sinn: Seit dem 17. Mai 2010 müssen sich Dienstleister der Dienstleistungsinformationspflichtenverordnung unterwerfen. Das ganze ist nicht schwer, nur an vielen Stellen recht zweifelhaft.

Wer von den KMU verlangt, sich ständig nackt auszuziehen (und/oder unverschlüsselte E-Mails versendet), hat sein Recht auf Google-Beschimpfungen verwirkt, Du Staat, Du!


Noch eines: Die geforderten Infos sind nicht zwingend im Impressum anzugeben, in jedem Falle aber vor Vertragsabschluss dem Dienstleistungsempfänger auf güldenem Tablett zu servieren. Ich halte es aber für eine gute Idee, die Angaben ins Impressum zu notieren.

Twitter für Serendipity

Dienstag, 25. Mai 2010

Jetzt bin ich wirklich gespannt: Das Serendipity-Plugin soll diesen Artikel direkt twittern - macht einiges leichter. Ich weiß sogar schon 'ne Handvoll Kunden, denen das auch gefallen wird... Aber funktioniert es auch? Test Test, 1,2 ...1,2...

Mein fliegendes Büro

Montag, 24. Mai 2010

Selbständig kommt von selbst und ständig. Dann ruft noch ein Linker "Selbstausbeutung" und beinahe vergeht einem die Lust, selbständig zu sein. Nein? Mir auch nicht.


Bei mir ist Arbeit freizeitähnliche Beschäftigung. Den Ausdruck habe ich vor 10 Jahren bei Klaus Kobjoll gelernt. Hört sich gut an, nicht wahr? Freizeitähnliche Beschäftigung!


Wellenplätschern... Sonnenschein... Dolce Vita? Nicht ganz. Dahinter steckt mehr Disziplin, als Sie sich jetzt vielleicht vorstellen ;-) . Zuerst, klar, Arbeit, denn davon lebt jeder (Selbständige). Dann gibt es die Familie, die mehr ist als nur freizeitähnliche Beschäftigung und erweiterte Anrechte auf Aufmerksamkeit hat. Jedenfalls zu bestimmten Zeiten ;-) . Und die echten Freunde gehören ebenfalls zum attraktiven Lebensinhalt, oder? Also brauchen wir jetzt fürs Leben ein Organigramm? 


Nein. Aber wir brauchen Freiheit. Die Freiheit nämlich, nur wirklich Notwendiges zu haben, ohne auf Komfort zu verzichten. Die Freiheit, Fortschritt zu erkennen und zu nutzen. Die Freiheit, möglichst ortsungebunden und zeitungebunden arbeiten zu können. Klar, das geht nicht in jeder Branche. Aber was ich Ihnen aus meinem fliegenden Büro erzählen werde, passt vielleicht genau Ihnen? Das sollen Sie dann auch gleich ausprobieren.


Ich wette, dass die ersten Effizienzvorteile, die Ihnen nach der Lektüre entstehen, ein wunderbares Nachdenken erzeugen und wundervolle weitere Ideen an den Tag bringen.


In loser Folge gestalte ich die Serie "Mein fliegendes Büro" - und sie ist absolut kein Dogma. Sie soll unterhalten, Effizienz verursachen, einige Euros sparen helfen. Und vielleicht schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen, wenn Sie sagen "aha", "cool", "das will ich auch" ..... 8-)

Neulich bei dem Teledingsbums-Laden

Donnerstag, 13. Mai 2010

Heißt der Verein jetzt wieder Telekom? Steht so in meinem Display. Vor ein paar Tagen war es noch T-Mobile. Nu gut. Jedenfalls war ich am Dienstag im T-Punkt (der heißt noch so), um mich über die Wege des Erhalts meiner zukünftigen Micro-Sim für das zukünftige iPad zu erkundigen.


Ich erntete grenzenloses Erstaunen. Der jungdynamische (Belehrer-)Verkäufer sah mich an, als trüge ich ein Geweih auf dem Kopf. Woher er das wissen solle. Eventuell aus der Pressemeldung des Unternehmens Telekom vom Vortage? Aber warum sollen die Mitarbeiter bei T-Dings durchsehen. Allein man schaue ins Netz: Unter t-mobile.de findet man "richtige" Inhalte, unter telekom.de im Grunde auch, aber anders.


Gut, dass ich vorher wußte, wie die Antwort lauten muss ;-) ...

Muss man sich eigentlich...

Dienstag, 4. Mai 2010

...um Google (die Datenkrake) einen Kopf machen, solange man seine E-Mails unverdrossen unverschlüsselt in die Welt schickt?

Web to pdf, html2pdf - wie immer der Service heißt - Kunden mögen es, ihre Webseiten aus verschiedensten Gründen als pdf geliefert zu bekommen.


Viele Anbieter, viel Stress. Ob der Serivce Geld kosten soll nach 14 Tage oder png-Bilder nicht korrekt gerendert werden, man hat schon zu tun, einen brauchbaren Konverter zu finden. Im Moment bin ich sehr zufrieden mit diesem Anbieter: http://www.htm2pdf.co.uk. Sehr schnelle Datenverarbeitung, keine Newsletter-anmelden-Verarsche zwischendrin, perfekt gerendertes pdf-File. So macht dokumentieren Spaß ;-) .

PS.: Der Link im Text oben ist bewusst nicht aktiviert, da ein klick sonst sofort ein pdf aus diesem Blog machen würde. Probieren Sie es aus: http://www.htm2pdf.co.uk. So einfach ist das.

Schneller "schlechtes" Ranking finden

Montag, 19. April 2010

Wer seine Google-Position für ein neu zu rankendes Keyword sucht, startet ja (leider) nicht auf den vorderen Plätzen, den Seiten 1 und 2 der Suchmaschine. Um sich nun aber keinen Mausarm zu klicken, hier ein kleiner Trick:

Klicken Sie neben dem Google-Eingabefeld auf den Link "Erweiterte Suche" und wählen Sie im Auswahlfeld "100 Ergebnisse". Starten Sie dann die Suche nach Ihrem Begriff erneut. Nun durchsuchen Sie die Ergebnisseite in Ihrem Browser (mit Steuerung+F) nach einem Begriff aus der zu findenden Domain.


Um also effizient nach einem Google-Ranking zu suchen, genügt auf diese Art 1 Suche pro 100 Einträge. Unter Standardeinstellungen wären es 10 Suchen.

Google bewertet Ladezeit

Sonntag, 11. April 2010


Der Kampf um die Bytes bringt nun eine Quittung: Wer zu Zeiten von VDSL bzw. hohen Netzgeschwindigkeiten die Fotos für seine Homepage weiterhin so optimierte, als gäbe es auch noch Internetsurfer via Modem, der ist nun klar im Vorteil, seit Google die Ladezeiten in sein Ranking einbezieht.


Mühen zahlen sich vielleicht nicht immer sofort, aber immerhin aus ;-) .

Stockholm-Syndrom

Samstag, 10. April 2010

Wundern Sie sich auch gelegentlich über das Stockholm-Syndrom? Ich versteh das jetzt. Das sitzt vermutlich in jedem, mehr oder weniger tief.


Unser DSL-Provider ließ uns gestern internet-technisch verdursten, die Sau. Dafür wurde mir auf meine Anrufe im Stundentakt entweder patzig bedeutet, mich hätte das alles nicht zu interessieren, schließlich arbeite man bereits dran oder wirklich unbedarfte Call-Center-Mädchen fragten mich nach meiner Kunden- und Telefonnummer und meinten, sie gäben das jetzt mit höchster Dringlichkeit an die Technik, die sich kurzfristig bei mir melden würde (Oder sie kamen mir in Girly-Manier mit "Menno, ick vasteh Sie doch." - nach 8 Stunden und vielen Wutanfällen).


Gemeldet hat sich niemand. 9 Stunden ohne Internet ist schon scharfer Tobak. Das Ganze ohne größere Reue des Dienstleisters-bisher.


Das Problem ist ja nicht, dass es einen technischen Defekt gibt, der viele Stunden unlösbar ist. Das Problem ist die Patzigkeit und der absolut miese Umgang mit Kunden, die auf die Dienstleistung, für die Geld bezahlt wird, schlicht angewiesen sind und informationslos im Regen stehen gelassen werden.


Wer jetzt sagt, wechsel doch, hat zwar Recht, aber es ist die Wahl zwischen Pest und Colera. Überwiegend erbringt der jetziger Provider seine technische Leistung um ein Vielfaches besser als die Telekom - nur wenn es mal nicht funktioniert (und mit der Hardware nach Vertragsabschluss hat es oft nicht funktioniert, bis ich mir einen eigenen Router auf eigene Kosten zulegte), ist man wirklich angeschissensteht man wirklich im Regen.


Sein Service-Design - da müsste er mal ran, der Provider.


Und von wegen Stockholm-Syndrom - als nach 9 Stunden das erlösende Pling des Mailempfangs hörbar wurde, tanzten die Endorphine Tango und eine unglaubliche Dankbarkeit bemächtigte sich meiner. Ich versteh das mit dem Stockholm-Syndrom.

Rechthaber an Hotlines

Donnerstag, 8. April 2010

Jeder, der eine Hotline zu seinen Produkten oder Dienstleistungen betreibt, sollte im Eignungstest für die dort Arbeitenden auf "Rechthaberei" prüfen. Hotlines dienen der Kundenbetreuung und -beratung - das müsste dann nur von den Hotline-Mitarbeitern verstanden werden.

Die Newsletter-Fraktion

Montag, 5. April 2010

Im Grunde eine Sache für Schmunzel-Peter, wenn es nicht eigentlich furchtbar traurig wäre :-( . Viele Newsletter, oft von kleinen, real existierenden Unternehmen versendet, beginnen mit "Wenn Sie von uns keinen Newsletter mehr wünschen, dann können Sie sich hier abmelden..." Eine tolle Schutzbehauptung ist das.


Kollegen, ich kann doch nix abbestellen, was ich nie bestellt habe. Ich verstehe auch, dass das teuer Geld für Adressen ja irgendwie wieder rein kommen muss. Aber wenn ich Euch dann eine E-Mail zurück schicke mit der Bitte, mir das Datum meiner Newsletter-Bestellung zu senden und die Daten offenzulegen, die Ihr über mich schon habt, dann klemmt Ihr feige den Schwanz ein und meldet Euch nicht mehr. (Wohlgemerkt: Die Absender sind keine Spammer sondern real existente Unternehmen, gelegentlich mit einer süßen t-online.de-Adresse.)


Naja, ist halt auch ne Art der Newsletter-Abbestellung. Ich möchte nur mal wissen, wer den kleinen Betrieben diesen riskanten Newsletter-Quatsch ins Ohr flüstert. Ich kenne 2, für die ist das Newsletter-Versenden als unerwünschte Aussendung von Werbung richtig teuer geworden. Die hatten keinen Server in China und ´ne Ltd. sonstwo.

Lena Meyer-Landrut

Samstag, 20. März 2010


Ich wünsch da mal viel Glück in Oslo! Von mir aus können noch so viel Musikprofessoren den Titel auseinandernehmen - ich find den Gesangsstil cool. Wie meinte Herr Raab? Frl. Meyer-Landrut müsste nicht Gesangsunterricht nehmen, sondern eine Schule aufmachen für all die anderen ;-) ...


Und die Downloadgemeinde sieht es offensichtlich auch so, dass diese Art zu singen ein kultureller Beitrag ist. Ich wette Lena auf unter die Top 5 in Oslo. Falls nicht, zerknülle ich 1 Packung Tempos. Und "Bee" gefällt mir am besten.

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