Wie ich mittels Softlaser wieder Nichtraucher wurde
Mittwoch, 11. Mai 2011
Vor 2 Jahren gab es schon mal "gute Luft" im Büro. Dann kam ein paar Monaten später wieder Stress und die Qualmerei begann von Neuem. Seit dem haderte ich echt mit den blöden Nebenwirkungen dieser verdammten Raucherei - vor allem mit dem ewigen Gestank im Büro, diesem Mief nach kaltem Rauch am Morgen. "Geh doch raus.", rieten Bekannte und Freunde. Ja klar. Mit Telefonen, Zettel und Stift bewaffnet könnte ich ja gleich meinen Arbeitsplatz auf dem Hof einrichten.
Was also blieb? Die neuerliche Suche nach einer Möglichkeit, dem Laster Rauchen zu entfliehen. Und ich wurde fündig und - toitoitoi - bin immer noch rauchfrei. Geschafft habe ich das seit nunmehr über 100 Tagen mit der sanften Softlasertherapie von relief. Diese Laseranwendung stimuliert ca. 45 Minuten lang verschiedene Energiebahnen im Körper über die Meridiane. Die Folge dieser Stimulanz ist, dass sich die Endorphinproduktion erhöht und somit das Verlangen nach Nikotin neutralisiert. Im Prinzip sind die Rezeptoren im Gehirn, an denen sich sonst das Nikotin andockt, mit den Endorphinen gesättigt.Tja, und damit kein Platz für Nikotin mehr im Kopf
...
Die Anwendung, die eine wohltuende Wirkung auf den Körper hat und dabei echt schmerzfrei ist, dauert insgesamt ca. 1,5 Stunden. Mit Vorgespräch und allem pipapo.
Achso, ja, wollen muss man schon. Also mit dem Rauchen aufzuhören. Ohne diesen Willen helfen aber auch keine Pflaster, Allan-Carr-Kurse oder Akkupunktur. Und danke relief!
Und übrigens: Ich kaufte mir dann noch so ein Dingens, mit dem ich rauchwillige Finger im Zaum halten kann:
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