Die Newsletter-Fraktion
Montag, 5. April 2010
Im Grunde eine Sache für Schmunzel-Peter, wenn es nicht eigentlich furchtbar traurig wäre
. Viele Newsletter, oft von kleinen, real existierenden Unternehmen versendet, beginnen mit "Wenn Sie von uns keinen Newsletter mehr wünschen, dann können Sie sich hier abmelden..." Eine tolle Schutzbehauptung ist das.
Kollegen, ich kann doch nix abbestellen, was ich nie bestellt habe. Ich verstehe auch, dass das teuer Geld für Adressen ja irgendwie wieder rein kommen muss. Aber wenn ich Euch dann eine E-Mail zurück schicke mit der Bitte, mir das Datum meiner Newsletter-Bestellung zu senden und die Daten offenzulegen, die Ihr über mich schon habt, dann klemmt Ihr feige den Schwanz ein und meldet Euch nicht mehr. (Wohlgemerkt: Die Absender sind keine Spammer sondern real existente Unternehmen, gelegentlich mit einer süßen t-online.de-Adresse.)
Naja, ist halt auch ne Art der Newsletter-Abbestellung. Ich möchte nur mal wissen, wer den kleinen Betrieben diesen riskanten Newsletter-Quatsch ins Ohr flüstert. Ich kenne 2, für die ist das Newsletter-Versenden als unerwünschte Aussendung von Werbung richtig teuer geworden. Die hatten keinen Server in China und ´ne Ltd. sonstwo.
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